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Lizenzformen und deren Bedeutung für die Nutzung als Privatperson

Wir unterscheiden zwischen Freeware, Freier Software und Open Source

Freeware:

Diese Software ist proprietär, das heisst sie darf nicht immer verändert werden. Die Rechte für den Anwender werden durch den Urheber festgelegt. Man darf Freeware nicht weiterverkaufen und sie ist kostenlos. Ein Beispiel dafür ist der Internet Explorer. Für die Privatperson heisst das, dass zuerst abgeklärt werden muss, welche Rechte und Verbote sie hat.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Freeware

Freie Software:

Bei der Freien Software hat der Nutzer die Freiheit über das Programm, da der Quellcode abgerufen werden kann. Dazu ist eine soziale Freiheit gewährleistet, das heisst es kann mit anderen Nutzern zusammengearbeitet und ausgetauscht werden. Ein Beispiel für eine Freie Software ist der Browser Firefox. Die Privatperson muss somit nicht um Erlaubnis fragen und ist nicht durch bestimmte Sperren wie die Kopiersperre eingegrenzt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software

Open Source:

Diese Software darf verbreitet und verändert werden. Sie ist im Prinzip kostenlos, jedoch können Kosten anfallen, wenn die Software weiterentwickelt wird. Der Quelltext liegt offen wie bei der freien Software und es gibt bezüglich den Freiheitsrechten viele Gemeinsamkeiten. Der Unterschied zwischen Freier Software und Open Source ist, dass bei der Freien Software die Nutzerkontrolle und die Kooperation wichtig sind. Bei Open Source sind vor allem der Nutzen und die Entwicklung an vorderster Stelle. Beispiele dafür sind Firefox und Open Office. Die Privatperson hat somit viele Rechte und Freiheiten und muss nicht um Erlaubnis fragen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source

Libreoffice/ Open Office:

https://de.libreoffice.org/download/ und http://www.chip.de/downloads/OpenOffice_13004346.html

Libreoffice und Open Office könnten für das Studium wichtig sein, wenn man ein gratis Textverarbeitungsprogramm herunterladen möchte.

 

Bedeutung fürs Studium:

Stärken: Da das Studium viel Geld kostet, können wir Studierende von Gratisprogrammen profitieren und diese als Werkzeug benutzen. Wir können uns im Studium das Wissen zu diesen Programmen aneignen, da einzelne Programme später im Unterricht eingesetzt werden können, die die Schüler/-innen diese ebenfalls kostenlos herunterladen können.

Schwächen: Es muss immer kontrolliert werden, ob wirklich das Richtige heruntergeladen wird. Es muss immer vom Originalanbieter heruntergeladen werden, sonst kann es sein, dass auf einmal ein Virus auf dem Computer ist. Ausserdem muss man sich trotzdem immer über die Rechte informieren und aufpassen, dass das Urheberrecht nicht verletzt wird.

 

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