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Edmodo

Meine Kollegin und ich haben eine Seite zum Thema „Edmodo- where learning happens“ erstellt. Unter verschiedenen Rubriken finden Sie Infos zu Login und Datenschutz, Nutzung, Beurteilung aus verschiedenen Perspektiven und Eignung für die Sekundarschule und am Schluss noch eine persönliche Einschätzung.

 

Der Link zur Seite: http://varaxx.wordpress.com/edmondo-where-learning-happens/

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Learning Apps

Learning Apps:

Qualitätskriterien:

– Verständlichkeit
– Übersichtlichkeit
– Sozialform (EA, PA, GA, KA)
– Visuell ansprechend
– Lerninhalt muss stimmen und auf dem jeweiligen Niveau sein -> Lerneffekt
– Zeitaufwand um die App zu erstellen
– Zeitaufwand um die App zu lösen

Ausgewählte Übung 1:
http://learningapps.org/20627

Übungstyp: Paare zuordnen

Was wird gelernt: Uhrzeiten auf Französisch, französische Uhrzeiten (Text) den Uhrbildern zuordnen

So kann die Übung eingesetzt werden: Lernkontrolle, Prüfungsvorbereitung, Zusatzmaterial, Wiederholungsstunde, Selbsttest

Stärken: Einfaches Prinzip der Zuordnung, Visualisierung

Schwächen: Uhrzeiten und Bilder überlappen und so muss man alles mühsam herumschieben, bis man eine Ordnung hat

1

Vollbildlink: http://LearningApps.org/view20627

 

Ausgewählte Übung 2:

http://learningapps.org/43391

Übungstyp: Lückentext

Was wird gelernt: Das/Dass in Sätzen zuordnen im Fach Deutsch

So kann die Übung eingesetzt werden: Lernkontrolle, Prüfungsvorbereitung, Zusatzmaterial, Wiederholungsstunde, Selbsttest, Vertiefung

Stärken: Sätze müssen nicht selbst geschrieben werden, Zeitaufwand gering

Schwächen: Man kann auch raten, da es nur zwei Möglichkeiten gibt

2

Vollbildlink: http://LearningApps.org/view43391

 

 Ausgewählte Übung 3:

http://learningapps.org/106472

Übungstyp: Hangman

Was wird gelernt: Englische Wörter schreiben (Vocabulary)

So kann die Übung eingesetzt werden: Auflockerung, Prüfungsvorbereitung, Zusatzmaterial, Wiederholungsstunde, Selbsttest, Vertiefung

Stärken: spielerische Form, kann auch in Gruppen, in der Klasse oder zu zweit gespielt werden, spart Zeit und Wandtafelkreide 🙂

Schwächen: Verlockung gross -> einfach irgendwelche Buchstaben anklicken, Bei jedem Wort fängt der Galgen wieder von 0 an

3

Vollbildlink: http://LearningApps.org/view106472


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Bloggen in der Schule

Inhalt: In dieser Präsentation wird die Thematik des schulischen Bloggens dargestellt. Zu Beginn werden verschiedene Anwendungsbereiche erläutert, die für die Schule relevant sind. Des Weiteren wird über Chancen und kritische Aspekte diskutiert, die beim Bloggen in der Schule auftreten können. Zu guter Letzt wird die Theorie durch zwei Good-Practice Beispiele mit anschliessendem Fazit für die Zielstufe bzw. für den eigenen Unterricht veranschaulicht. 
 
Link zur Präsentation: 
Gruppe: Bianca Bösch, Andi Muharemi


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Kostenlose Software lokal installiert

Lizenzformen und deren Bedeutung für die Nutzung als Privatperson

Wir unterscheiden zwischen Freeware, Freier Software und Open Source

Freeware:

Diese Software ist proprietär, das heisst sie darf nicht immer verändert werden. Die Rechte für den Anwender werden durch den Urheber festgelegt. Man darf Freeware nicht weiterverkaufen und sie ist kostenlos. Ein Beispiel dafür ist der Internet Explorer. Für die Privatperson heisst das, dass zuerst abgeklärt werden muss, welche Rechte und Verbote sie hat.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Freeware

Freie Software:

Bei der Freien Software hat der Nutzer die Freiheit über das Programm, da der Quellcode abgerufen werden kann. Dazu ist eine soziale Freiheit gewährleistet, das heisst es kann mit anderen Nutzern zusammengearbeitet und ausgetauscht werden. Ein Beispiel für eine Freie Software ist der Browser Firefox. Die Privatperson muss somit nicht um Erlaubnis fragen und ist nicht durch bestimmte Sperren wie die Kopiersperre eingegrenzt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software

Open Source:

Diese Software darf verbreitet und verändert werden. Sie ist im Prinzip kostenlos, jedoch können Kosten anfallen, wenn die Software weiterentwickelt wird. Der Quelltext liegt offen wie bei der freien Software und es gibt bezüglich den Freiheitsrechten viele Gemeinsamkeiten. Der Unterschied zwischen Freier Software und Open Source ist, dass bei der Freien Software die Nutzerkontrolle und die Kooperation wichtig sind. Bei Open Source sind vor allem der Nutzen und die Entwicklung an vorderster Stelle. Beispiele dafür sind Firefox und Open Office. Die Privatperson hat somit viele Rechte und Freiheiten und muss nicht um Erlaubnis fragen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source

Libreoffice/ Open Office:

https://de.libreoffice.org/download/ und http://www.chip.de/downloads/OpenOffice_13004346.html

Libreoffice und Open Office könnten für das Studium wichtig sein, wenn man ein gratis Textverarbeitungsprogramm herunterladen möchte.

 

Bedeutung fürs Studium:

Stärken: Da das Studium viel Geld kostet, können wir Studierende von Gratisprogrammen profitieren und diese als Werkzeug benutzen. Wir können uns im Studium das Wissen zu diesen Programmen aneignen, da einzelne Programme später im Unterricht eingesetzt werden können, die die Schüler/-innen diese ebenfalls kostenlos herunterladen können.

Schwächen: Es muss immer kontrolliert werden, ob wirklich das Richtige heruntergeladen wird. Es muss immer vom Originalanbieter heruntergeladen werden, sonst kann es sein, dass auf einmal ein Virus auf dem Computer ist. Ausserdem muss man sich trotzdem immer über die Rechte informieren und aufpassen, dass das Urheberrecht nicht verletzt wird.

 


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Onlinematerial nutzen – Creative commons Lizenz und Einbetten von Internetinhalten

Von: Alois Staudacher

(http://www.flickr.com/photos/93290777@N07/10229551075/in/photolist-gzX89g-gzWcRT-gzZ6oN-gzW2GC-gzYsCp-gzYYEY-gzXgaX-gzXd7R-gzXT7W-baArB2-eRaMAG-f845jJ-f7NSg2-f7NVva-eQYtgH-eRaLfu-eQYqHT-f848q1-eQYuHv-eRaPws-8B7JEF-diJT1f-8UcPQR-e91fST-byxXPt-byxGGX-7Zsiwn-ef7nv1-etpY51-9rLUGY-9rHVvZ-9rHVdi-9rHWSt-9rHTQZ-9rHW7z-9rLSTW-7ySg6g-eiGLUX-ckij25-9SmdGU-bPmE2P-9xaYUD-9w9v2v-9rLUp1-9ordi2-9orcZ4-9orcWX-9ordcx-9ouruQ-9ord2P)

Bild

 

Von: Keith Roper

(http://www.flickr.com/photos/13612135@N05/5185262341/in/photolist-8UcPQR-e91fST-byxXPt-byxGGX-7Zsiwn-ef7nv1-etpY51-9rLUGY-9rHVvZ-9rHVdi-9rHWSt-9rHTQZ-9rHW7z-9rLSTW-7ySg6g-eiGLUX-ckij25-9SmdGU-bPmE2P-9xaYUD-9w9v2v-9rLUp1-9ordi2-9orcZ4-9orcWX-9ordcx-9ouruQ-9ord2P)

 Bild

 

Aus: http://www.youtube.com/watch?v=xwidefc2wpc

Creative commons Lizenz und Einbetten von Internetinhalten:

Weil jeder ein Recht auf sein Eigentum hat, muss man beachten, dass man gewisse Bilder oder andere Inhalte zuerst abchecken muss ob man diese weiterverwenden darf. Bilder sollten mit einer Creative commons lizens ausgestattet sein. Auf http://www.flickr.com kann man unter erweiterter Suche nur nach Bildern mit einer solchen Lizenz suchen. Dabei kann man noch entscheiden ob man nach Inhalten zur kommerziellen Nutzung suchen will oder nach Inhalten für Änderung, Anpassung oder Bearbeitung. Empfehlenswert dabei ist es beides anzuklicken. Man muss darauf achten, dass man oben den gewünschten Suchbegriff eingibt. Hat man das gesuchte Bild, kann man das Bild in der gewünschten Auflösung herunterladen und muss die Anpassung nicht mehr nachträglich vornehmen. Auch bei Google kann man unter erweiterter Suche die Lizenzeinstellungen verändern. Es ist zu beachten, dass hier fünf verschiedene Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sind, die man zuerst genau durchlesen sollte und dann die gewünschte Einstellung anklickt.

Beim Einbetten eines Youtube-Videos muss man auf Teilen und auf Einbetten klicken. Es muss der erweiterte Datenschutzmodus aktiviert werden und die Einstellung „Nach Ende des Videos vorgeschlagene Videos anzeigen“ sollte entfernt werden. Unten kann man dann die Auflösungseinstellungen vornehmen. Bei Videos und Bildern sollte ausserdem auf die Grösse und die Qualität geachtet werden. Die Auflösung spielt auch eine Rolle, sie sollte den Vorgaben entsprechen. Auffällig ist, dass das Angebot, das man rechtlich weiterverwenden darf weitaus geringer ist als das insgesamt vorhandene Material.

 


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Social Bookmarking

Auf www.diigo.com kann man einen Account einrichten mit einer g-Mail Adresse. In diesem Account kann man verschiedene Tags speichern und Listen erstellen und nach Themen anordnen. Zusätzlich zum Account muss noch die „Diigo-Toolbar“ eingerichtet werden. Geht man nun auf eine Internetseite, die man speichern will, klickt man ganz einfach auf das Feld „Diagolet“,und klickt auf der nun erscheinenden Leiste auf „Bookmark“. Danach kann man einen optionalen Titel und Tags eingeben, die nachher die Suche nach dem Link erleichtern sollten. Dann kann man in der gleichen Leiste auf „Digo“ klicken und wählt anschliessend „my library“, dort kann man die gesammelten Links anschauen.

 

In der Schule könnte man diesen Account nutzen, wenn die SuS ein Thema selbst und längerfristig erarbeiten sollen (Vorträge, schriftliche Arbeit, Zusammenstellung eines Themas mit vielen Quellen, Vergleich der Internetseiten,… ) . So können Links gespeichert und bei Bedarf problemlos abgerufen werden. Wenn man als Lehrperson verschiedene Lerninhalte auf unterschiedlichen Seiten findet, so kann ein „Diigo-Account“ sehr nützlich sein. Denn wenn man sich die Internetseite auf einen Zettel aufschreibt, können sehr schnell Fehler passieren oder man findet die Seite nicht mehr. Die Daten können entweder privat gehalten werden, oder aber auch mit andern Diigo-Nutzern ausgetauscht werden. So könnte der interaktive Austausch zwischen den Lernenden und Lehrenden gefördert werden.

 

https://sites.google.com/site/team8project9440/project-definition

Auf diesem Link ist nochmals genau beschrieben, was Diigo ist und was die Vorteile der Nutzung dieses Systems sind.

 

 

Bild

Bild aus: http://keenecommons.net/wp-content/uploads/2013/06/diigoLOGO_transparent.png


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Typische Merkmale eines Blogs

Ein Blog ist im Prinzip eine Webseite. In einem Blog kann man etwas schreiben, was man loswerden möchte. Andere Blogger können dies lesen. Man kann sich mit anderen Bloggern über bestimmte Themen unterhalten und sich somit seine eigene Meinung bilden. In ein Blog können Dateien, wie Videos oder Links eingefügt werden. Zu einem Blog kann man einen Kommentar schreiben, der je nach Voreinstellung freigeschaltet werden muss oder auch nicht. Man kann seinen Blog jederzeit ändern und anpassen. In einen Blog können Kontaktformulare oder Umfragen hinzugefügt werden.

Fashionblog:
http://www.themandarinegirl.com/
-> Inhalt: Werbung für Kleider und Accessoires -> Viele Bilder, Werbungen und Aktionen
-> verschiedene Leistenoptionen wie „Outfits“, „Lookbook“, „Features“
-> eher für Frauen ausgerichtet
-> Auch Werbung für Flüge oder andere Themen

Tchiboblog:
http://blog.tchibo.com/
-> Inhalt: Tchibounternehmen, verschiedene Artikel und Videos
-> Leistenoptionen wie „Unternehmen“, „Kaffee“, „Verantwortung“ -> mit kleinen Icons über dem Namen
-> für Kaffeegeniesser
-> ausserdem gibt es einen Tchibo-Shop